(Diese
von mir persönlich erlebte und aufgeschriebene Geschichte erschien auch
am 25.4.2021 im Berliner TAGESSPIEGEL in der Sonntagsbeilage unter der
Rubrik "Berliner Liste")
Cartoon: Lo Graf von Blickensdorf
(Diese
von mir persönlich erlebte und aufgeschriebene Geschichte erschien auch
am 25.4.2021 im Berliner TAGESSPIEGEL in der Sonntagsbeilage unter der
Rubrik "Berliner Liste")
Cartoon: Lo Graf von Blickensdorf
(Diese
von mir persönlich erlebte und aufgeschriebene Geschichte erschien auch
am 7.2.2021 im Berliner TAGESSPIEGEL in der Sonntagsbeilage unter der
Rubrik "Berliner Liste")
Harry Walden (1875-1921). Der Theater- und Stummfilmschauspieler spielte in zahlreichen Stummfilmen und Theaterstücken in Berlin und Wien mit, u.a. bei Max Reinhardt. Während einer Gastspielreise nach Berlin nahm der stark morphiumsüchtige Walden sich in auswegloser finanzieller Situation zusammen mit seiner Familie durch eine Überdosis Morphium und das Öffnen der Pulsadern am 4. Juni 1921 das Leben. Die Wiener Zeitung schrieb: "Bei der Beerdigung Waldens in Berlin, zu der sich alles einfand, was im Theaterleben der Stadt Rang und Namen hatte, war der Ansturm seiner Verehrerinnen so groß, dass die Polizei den Gottesacker absperren musste." Wer sich hinter den Initialen A.H., I.S., K.H. und E.W. auf seinem Grabstein verbirgt, ist bis heute noch ein Geheimnis geblieben.
Foto: Lo Graf von Blickensdorf
Hans-Peter Wodarz, (HPW), Koch, Gastronom und Veranstaltungsmanager, bekannt durch sein Lokal „Die Ente vom Lehel“ und u.a. Projekte wie „Pomp Duck and Circumstance“ und „Hans-Peter Wodarz Palazzo“ feiert zum ersten Mal coronabedingt die ruhigste Silvesternacht seit 50 Jahren. Aus diesem Grunde hatte er Zeit, mit mir über seine wohl spektakulärste Silvesternacht seines Lebens zu reden.